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Bing Translator vs. Google Translate: Online-Übersetzer im Härtetest

Bing Translator vs. Google Translate: Online-Übersetzer im Härtetest

Online-Übersetzer sparen eine Menge Zeit. Statt zum Wörterbuch greife ich heutzutage zu Google Translate oder Bing Translator und bringe fremdsprachige Texte kostenlos und mit einem Klick ins Deutsche. Doch wie gut und vor allem wie verständlich sind die automatischen Übersetzungen? Mit Beispielen aus meinem Alltag habe ich die Qualität der Übersetzung sowie die Benutzerfreundlichkeit der virtuellen Dolmetscher getestet.

Wie leicht kann ich die Tools bedienen?

Beide Webseiten begrüßen mich mit einer schlichten und funktionellen Oberfläche. Man kopiert den Text in das linke Feld oder tippt die Sätze selbst ein. Bing Translator und Google Translate erkennen die Sprache automatisch und übersetzen in die gewählte Sprache.

Der Google Übersetzer bietet zusätzlich noch einen Wortschatz. In der kleinen Zwischenablage speichere ich Textfetzen für den späteren Gebrauch. Praktisch für Chrome-Nutzer: Der Google-Webbrowser erkennt fremdsprachige Webseiten und fragt, ob die Seite übersetzt werden soll.

Mit Bing Translator lasse ich komplette Webseiten in jedem Browser übersetzen. Dazu fügt man einfach die URL der gewünschten Seite in das Übersetzungsfeld ein und klickt auf Übersetzen. Bing Translator zeigt die Original-Seite und die Übersetzung in einem Fenster nebeneinander an. Die Funktion finde ich besonders praktisch, wenn ich die Sprache etwas kenne und die Übersetzung mit dem Original vergleichen will.

Wie gut ist die Übersetzung?

Für einen Vergleich habe ich drei unterschiedliche Texte vom Englischen ins Deutsche übersetzen lassen, die mir auch so im Alltag regelmäßig begegnen: einen technischen Wikipedia-Text über geplatzte Reifen, einen Bericht von Softonic zum NSA-Skandal und ein Gedicht von William Butler Yeats “Down by the Salley Gardens“.

Beim Vergleich der Dienste waren mir Genauigkeit und vor allem Verständlichkeit des Ergebnisses wichtig.

Test 1: Wikipedia-Text über geplatzte Reifen

Original

Bing Translator

Google Translate

Kurze Sätze bleiben in beiden Tools verständlich. Verlaufsformen wie “leading” bereiten beiden Diensten Probleme. Bing übersetzt Nomen richtig, verwechselt aber die Artikel. Google Translate hingegen nutzt die korrekten Artikel sowie Nomen und übersetzt treffender.

Bei längeren Sätzen übersetzt weder Google Translate noch Bing Translator in verständliches Deutsch. Der Übersetzung-Service von Microsoft erkennt die grammatische Struktur des Originals im Deutschen nicht – ich kann nicht erkennen, welches Verb sich auf welches Wort bezieht. Das Verb “tear” übersetzt Bing falsch mit “Träne”.

Google Translate bildet den langen Satz ohne abschließendes Verb und die vielen Verschachtelungen bleiben mir komplett unverständlich. Die Übersetzung der einzelnen Wörter geht aber soweit in Ordnung. In diesem Vergleich liegt für mich Google Translate um Haaresbreite vorn.

Test 2: Bericht zum NSA-Skandal

Original

Bing Translator

Google Translate

Beide Übersetzungshilfen können den Text zur NSA-Affäre nicht verständlich wiedergeben. Einzelne, kurze Sätze bleiben verständlich, längere Sätze können keine Bedeutung vermitteln. Eine Phrase wie “submitted to the Center for Democrazy and Technology” vermittelt Bing Translator noch einigermaßen verständlich. Google Translate liefert mir hingegen perfektes Kauderwelsch.

Die Hauptbedeutung des Satzes geht bei beiden verloren, da das Verb nicht vollständig übersetzt wird. Bing Translator und Google Translate versagen im 2. Test völlig.

Test 3: Gedicht: Down by the Salley Gardens

Original

Bing Translator

Google Translate

Beide Übersetzungsdienste geben große Teile des Gedichtes angemessen wieder. Obwohl Bing Translator offenbar mit alten englischen Wörtern zu kämpfen hat, bleibt der Text auf Deutsch verständlich, lesbar und vermittelt sogar die Grundbedeutung des Gedichts.

Auch Google Translate kommt mit Wörtern wie “Salley”, “passed” oder “bid” gar nicht klar. Zusätzlich verfälscht das Tool die Bedeutung manchmal und gibt Präposition falsch wieder.

Bei der Übersetzung des Gedichts kann Bing Translator mich mehr überzeugen.

Fazit: Beide Online-Übersetzer mit Problemen

In Bezug auf die Qualität der Übersetzungen zeigen beide Dienste schlechte Ergebnisse. Bei dem Wikipedia-Artikel lag Google Translate knapp vorne, während das Gedicht von Bing Translator besser übersetzt wurde. An dem Softonic-Artikel zur NSA scheiterten beide Webseiten.

Lange oder komplizierte Sätze muss ich mir immer noch selbst zusammensetzen – problematisch bei Übersetzungen aus exotischen Sprachen. Auch bei selten verwendeten Wörtern ist die Maschine auf den Menschen angewiesen.

Bisher klappt lediglich die Übersetzung einzelner Wörter sehr gut. Deshalb würde ich für Englisch-Deutsche Übersetzungen Bing Translator empfehlen: Mit dem Original-Text und der generierten Übersetzung nebeneinander kann der Nutzer sich von der Maschine helfen lassen und komplexe Strukturen selbst übersetzen.

Auf Webseiten mit komplett fremden Sprachen hilft hingegen die integrierte Übersetzung in Google Chrome. Die Übersetzung läuft direkt im Browser ab und kann für Sprachen voreingestellt werden. Zwar kann ich damit keine chinesische Zeitung lesen, bekomme aber eine ungefähre Idee des Inhalts.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Übersetzungstools gemacht?

Dozens of technology companies including big names like Apple, Facebook, Google, Microsoft and many more are backing bills that support giving companies the ability to reveal more details about the government’s secret requests for information. Since Edward Snowden’s release of classified documents of the NSA’s massive collection of internet data, companies have been pressuring the government for leniency for revealing specifics about government data requests. Companies like Yahoo! and Apple have released information about government data requests to placate user fears.

“Such transparency is important not only for the American people, who are entitled to have an informed public debate about the appropriateness of that surveillance, but also for international users of U.S.-based service providers who are concerned about privacy and security.”

In a letter submitted to the Center for Democracy and Technology, the companies outed in the NSA PRISM scandal are urging Congress to pass the Transparency Act of 2013, backed by Senator Al Franken and Representative Zoe Lofgren. The bill will allow the companies to reveal how often they received government requests and how often they turned over data.

“Such transparency is important not only for the American people, who are entitled to have an informed public debate about the appropriateness of that surveillance, but also for international users of U.S.-based service providers who are concerned about privacy and security.,” reads the letter.

It is heartening to see that major technology companies like Apple, Yahoo!, and Facebook are standing strong behind government transparency instead of brushing it under the rug. Still, it’s uncertain whether Congress will even pass Transparency Act of 2013 as it is currently waiting in committee before it moves to the House and Sentate for debate.

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